Elektronische Musik mit Audacity erstellen

Nicht die erste Wahl zur Musikproduktion, aber kleiner Jingles oder Tonunterlagen lassen sich mit Audacity ganz prima erstellen. Nachdem ich mich schon mindestens 3 Mal rudimentär in Ardour eingearbeitet habe kam der Workshop von Antje Meichsner von https://coloradio.org/ grade richtig. Dein Freund dabei: die ‚repeat‘-Funktion von Audacity, mit der die Rhytscreenshot_2016-11-29_21-48-17hmusspur generiert wird. Greepy-klingende Unterlagen lassen sich schön mit leicht Freq

uenzmäßig versetzten Sinussignalen generieren (Schwebungen). Den Rest erledigt ein Baby mit Mikrophonangst im Loop und die Bespaßenden Erwachsenen, die versuchen ihm einen Ton zu entlocken, ein paar Samples aus Westworld und welche von DJ Lowkey.

Die Sprachen der Dinge – Wie Funkentwicklungen das Internet of Things prägen

IT-Giganten, Industrie-Konsortien und winzige Newcomer – alle basteln unter Hochdruck am Internet der Dinge. Bisher herausgekommen ist eine Vielzahl an Spezifikationen, aber noch kein weltweiter Standard. 2016 könnte die Wende bringen, hin zu herstellerübergreifenden Konzepten für weitreichende Kompatibilität und niedrige Preise.

Heise c’t 04/2016

VoLTE – Voice-over-LTE

Viele nutzen ihre Smartphones, um ins Internet zu gehen und Apps zu nutzen. Wer allerdings nur telefoniert und dabei statt der klassischen Mobilfunknetze über LTE anrufen möchte, hat mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Die neue Technologie Voice-over-LTE soll Abhilfe schaffen.

Deutschlandfunk, Computer & Kommunikation, 15.8.2015

Teil 1

Teil 2

Die Kommunikation der Dinge

Wo sollen die ganzen IoT Devices eigentlich mal funken?

Ich hab mit mal die Anforderungen und was sich so in den Standardisierungsgremien tut angesehen:

Die Kommunikation der Dinge

(Heise Netze 21.7.2015)

Und zum hören:

Von Maschine zu Maschine

Es werden viele Milliarden Geräte sein, die in den nächsten Jahren vernetzt werden – damit rechnen zumindest manche Firmen. Das stellt neue Anforderungen an die Technik, mit der vernetzt wird. Neben bekannteren Standards, wie etwa Bluetooth, gibt es eine Reihe neuer Entwicklungen, die Übertragungen auch über einige Kilometer hinweg ermöglichen sollen.

Deutschlandfunk, Computer & Kommunikation, 4.7.2015

LTE-Summit 2015

Ich bin nochmal nach Amsterdam zum LTE-Summit gefahren. Nachdem letztes Jahr das Thema 5G der Hype war gings dieses Jahr etwas diverser zu. Und ich habs endlich mal zum Antenna Focus Day geschafft, sehr spannend, was da so abgeht:

Neue Antennentechnik ebnet Weg für Highspeed-Mobilfunk 

(Heise Netze, 24.6.2015) Auf dem Spezialistentreff in Amsterdam gewährten einige der großen Mobilfunk-Mitspieler Einblicke in ihre Entwicklungslabore für Antennen. Spannende neue Arrays sollen Frequenzen bis 70 GHz hinauf nutzbar machen.

Ziemlich eindrücklich fand ich auch die Entwicklungen in Südkorea. Die geben da durchaus Gas:

Südkorea forciert 5G-Mobilfunk-Entwicklung

(Heise Netze, 29.6.2015) Südkorea ist bestens vernetzt: Neue Gebäude werden dort üblicherweise gleich ans Glasfaserkabelnetz angeschlossen und auch in Sachen Mobilfunk ist das Land weit vorne: Korea Telecom (KT) will die Olympischen Spiele 2018 mit 5G-Mobilfunk verbinden.

Und die gute Nachricht: auch über LTE wird man weiterhin Telefonieren können.

VoLTE – Sprechen über LTE

(Heise Netze, 29.6.2015) Voice over LTE gewinnt an Fahrt: Während Provider in Asien und den USA mit VoLTE bereits Skype Konkurrenz machen wollen, läuft der Ausbau für die Telefonie über LTE in Europa gerade erst an.

Maker Faire – Technik selber gestalten, statt konsumieren

Selbstgebaute, feuerspeiende Fahrzeuge und selbstgelötete Leuchtkörper ziehen in den USA inzwischen hunderttausende Besucher an. Auch in Deutschland wächst die Begeisterung für die sogenannte Maker-Szene. In Hannover fand zum dritten Mal die Maker Faire statt, auf der es auch um eine spielerische Herangehensweise an Wissenschaft und Technik in Schulen ging.

Deutschlandfunk, Campus & Karriere, 11.6.2015

Anonym im Internet surfen

Es gibt viele verschiedene Gründe, sich anonym im Internet zu bewegen. Journalisten tun es bei brisanten Recherchen und auch Nachrichtendienste wollen im Internet lieber unerkannt bleiben. Sie nutzen sogenannte Anonymisierungsdienste. Wissenschaftler der Universität des Saarlandes haben ein Monitoringsystem entwickelt, das den aktuellen Grad der Anonymität berechnet und im Browser anzeigen soll.

Deutschlandfunk, Computer & Kommunikation, 23.5.2015